
Wenn wieder Flut ist, kommt das Meer bis herauf an die Steine und es ist kein Sand mehr zu sehen:

Eigentliches Zwischenziel ist wieder ein Kap, nämlich die Pointe de l'Arcouest (Buch Seite 136 ff). Schon einige hundert Meter vor der Landspitze staut sich der Verkehr, man kommt nur mühsam vorwärts. Und die Parkplätze, die sehr eng sind - ganz hinten sehe ich unzählige Wohnmobile - kosten 10 Euro für 4 Stunden. Sonst sehe ich keine Möglichkeiten zum Anhalten oder Fotografieren. Achtung und nochmaliger Hinweis: Wir sind inmitten der französischen Sommerferien hier, zur besten klimatischen Jahreszeit! Wie sagt die Beifahrerin: Raus hier - nix wie weg.
Und wir finden - Luftlinie wenige Kilometer - einen herrlichen und ruhigen Parkplatz im Hafen von Loguivy:

Achtung: Wohnmobile sind hier willkommen, allerdings nur tagsüber. Wer nachts in der Hochsaison hier stehen will, wird sich vermutlich Ärger einhandeln.
Die Wanderung im Hafen lohnt sich, besonders jetzt, da das Meer sich weit weg entfernt hat. Zahlreiche Fotomotive warten auf den ambitionierten Amateur, wobei er sowohl links als auch rechts herum an der Hafenmauer entlang gehen kann, wobei rechts herum Austernkähne und -plattformen zu sehen sind:



An der Landspitze, also links herum am Hafen entlang, sitze und meditiere ich fotografierend. Eine Gruppe von Paddlern erfreut sich an den herrlichen Farben und immer neuen Eindrücken. Von der Felspitze geht der Blick mindestens 180 Grad (siehe auch Panoramabild) bis zur Ile de Bréhat.